Risikolebensversicherung

Hinterbliebene versorgen mit der Risikolebensversicherung


Als Risikolebensversicherung bezeichnet man die Verträge, in denen nur für den Fall des Todes die Zahlung einer Leistung vorgesehen ist. Sie sind schon für kleine monatliche Beiträge mit einer Absicherung zu haben, die weit über die Kosten der Bestattung hinaus geht. Die Risikolebensversicherung lässt sich gut mit anderen Verträgen koppeln. Das könnte ein Vertrag zur Absicherung der Berufsunfähigkeit, aber auch eine gute Unfallversicherung sein.

Auch wenn es sich hier oft nur um kleine monatliche Beiträge handelt, sollte man auf jeden Fall vergleichen, denn so lässt sich für die gleiche Zahllast der eine oder andere Tausender an zusätzlicher Absicherung heraus holen. Auch die Kombination mit anderen Versicherungen kann durchaus einen Beitragsvorteil bringen.

Wer Vorerkrankungen oder körperliche Einschränkungen hat, durch die das Todesfallrisiko erhöht ist, der kann eine Versicherung mit Todesfall auch ohne Gesundheitsprüfung abschließen. Das hat in den meisten Fällen zur Folge, dass im Vertrag eine mehrjährige Wartezeit vereinbart wird, in der es im Falle des Todes des Versicherten (ausser bei Unfalltod) keine Leistungen geben würde. Meistens sind das drei Jahre.



 

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