Hauskauf als AltersvorsorgeIn Zeiten, die von Wirtschaftskrisen und Unsicherheit geprägt sind, gelten Immobilien weiterhin als ein gutes Mittel, um der Inflation entgegen zu wirken und sich langfristig etwas Werthaltiges aufzubauen. Gerade im Angesicht einer steigenden Altersarmut verlassen sich viele auf die Wertbeständigkeit von Immobilien. Doch lohnt sich der Hauskauf als Altersvorsorge wirklich und schützt vor Inflation? Damit das eigene Haus nicht an Wert verliert, ist die Lage entscheidend – Lage, Lage, Lage nennt der Makler das. Dazu sollte man sich die Kaufpreisentwicklungen der letzten Jahre ansehen und prüfen, ob hier eine gewisse Konstanz vorhanden ist. Der Vorteil im Alter mietfrei zu wohnen und die Rente für den Lebensunterhalt zur Verfügung zu haben, liegt auf der Hand. Dabei sollte man jedoch nicht mögliche Instandhaltungskosten für eine neue Heizung oder energiesparende Maßnahmen außer Acht lassen. Generell ist anzuraten, schon im Vorfeld der Finanzierung zu prüfen, ob genügend Eigenkapital für eine solide Finanzierung vorhanden ist. Denn so mindert man die Zinskosten und die monatlichen Raten für das Darlehen – und steht nicht vor einer Haus-Zwangsversteigerung eines Tages oder dem Wohnungsverkauf. Zusätzlich sollte man sich über passende Fördermittel informieren und diese rechtzeitig – sprich Jahre im Voraus – beantragen. Ob man sich nun für den Hauskauf entscheidet oder doch zur Miete wohnen bleibt und das Geld am Kapitalmarkt anlegt, kann nur individuell entschieden werden. Beide Formen der Altersvorsorge lohnen sich laut bild.de gleichermaßen. Entscheidend ist jedoch, ob die eigene Flexibilität oder das Bedürfnis nach Sicherheit höher bewertet werden. Wohnungsverkauf http://nachmieter-blog.de/verkauf-von-immobilien/erfolgreicher-wohnungsverkauf-durch-detaillierte-angaben/
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